Workshop des Tinguely Museums Basel auf dem umgebauten Frachtschiff MS Evolution, der am 3. -4. September in Koblenz ankert . Infos

Dauer: 2h, kostenfrei

Hinweis: Angebot des Tinguely Musem Basel, Angebot bereits ausgebucht

 

OPEN STUDIO - Künstlerportrait Janus Hochgesand. High Intensity Paintings
OPEN STUDIO – Künstlerportrait Janus Hochgesand. High Intensity Paintings

2-tägiger Malerei-Workshop im Ludwig Museum zur aktuellen Intervention Muy Mucho in der Sammlung Ludwig von Janus Hochgesand

Janus Hochgesand agiert zunächst radikal – tritt Farbe mit Füßen aus, lässt den Zufall walten. Seine high intensity paintings – wie er selbst formuliert – begreifen sich aus ihrer eigenen Materialität, ihrer scheinbaren Flüchtigkeit und zugleich emotionalen Verdichtung. Schicht für Schicht baut er seine Bilder auf – und ab.
Mit Muße betrachtet Stefanie Schmeink, KunstKontakt Team und selbst Künstlerin, gemeinsam mit den Workshop-Teilnehmer*innen die Werke dieser Intervention in der Sammlung. Es wird augenscheinlich, dass Sammlungswerke Hochgesand inspiriert haben. Auf gleichem Wege gelangen auch die Mitwirkenden mit unterschiedlichen Materialien selbst ins künstlerische Tun.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, eigenes Material kann mitgebracht werden.
Preis: 60 ,-€ + Materialkosten
Sa, 17. Juli 10.30-15 Uhr, So, 18. Juli 11-15 Uhr, Kosten: 60 € zzgl. Material; Buchung einzelner Tage möglich
Anmeldung.
bis eine Woche vor der Veranstaltung
0261 3040416; info@ludwigmuseum.org; es gelten die dann aktuellen Coronamaßnahmen

 

Janus Hochgesands „High Intensity Paintings“ sind nicht mit Pinsel gemalt. Sie sind eher das Resultat einer intensiven Auseinandersetzung mit Farben, Tuben, Materie, Stoffen, Emozionen und Musik. Da der Künstler mit dem Besen oder Staubsauger großzügig auf die Leinwand geschüttete Pigmente abträgt und in Wiederholungen durch Aufschütten und Wegnehmen bearbeitet, erhalten seine Werke Volumen und eine körperliche Präsenz, die im Raum nachwirkt.

In den Überlagerungen von Farbschichten greift der Künstler die Ästhetik des Abstrakten Expressionismus und des Informel auf, verdichtet diese Einflüsse jedoch auf seine eigene performative Weise zu Malereien, bei deren Entstehung Musik im Studio eine tragende Rolle spielt.

Begleitet von drei internationalen Musikern (Danae Papmatthäou-Matschke/ Violine; Mari Viluksela/ Viola und Benedikt Loos/ Violoncello) lässt Janus Hochgesand für die Zuchauer live ein Gemälde entstehen.

Begleitet von drei internationalen Musikern lässt Janus Hochgesand im Rahmen einer von Kameras begleiteten Performance im Blumenhof am Ludwig Museum ein Gemälde entstehen.

Zum Ablauf:

Vorgesehen ist eine Frei-Luft-Performance im Blumenhof der Kastor Basilika in zwei Teilen zu je 50-55 Minuten.
Erste Performance: 18 – 19 Uhr
Zweite Performance: 20 – 21 Uhr
Es erfolgt keine Bewirtung.

Bitte beachten Sie: Die Zweiteilung der Performance erfolgt entsprechend der 22. Coronabekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz vom 1. Juni 2021.

Für die Einhaltung der Regelungen, aber auch, um möglichst vielen Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen, wurde die Performance in zwei Parts aufgesplittet. Am Ende des ersten Teils werden die Besucher gebeten, das Gelände zu verlassen, um den Teilnehmern des zweiten Teils Platz zu machen.

Kosten und Anmeldung:
Eintrittskarten: 20,- Euro/ Person
Die Voranmeldung erfolgt ausschließlich über die Museumskasse: 0261-3040416.

 

 

Musikalisches Programm:

Franz Schubert (1797-1828): Triosatz B-Dur für Violine, Viola und Violoncello, D 471

Joseph Haydn (1732- 1809): Trio G-Dur für Violine, Viola und Violoncello, Op. 53 Nr. 1

Allegro ed innocente
Presto

Ludwig van Beethoven (1770-1827): Streichtrio in c-Moll für Violine, Viola und Violoncello, Op. 9 Nr. 3

Allegro con spirito
Adagio con espressione
Scherzo. Allegro molto e vivace
Finale. Presto

 

Der Künstler

Janus Hochgesand wurde 1981 in Dierdorf geboren und lebt und arbeitet in Hamburg. Seine Gemälde bezeichnet er selbst als „High Intensity Paintings“ – Bilder, deren Form und Inhalt verdichtet sind und eine hohe Konzentration von Materialschichtungen aufweisen. Sie entstehen, indem der Künstler mit dem Besen oder Staubsauger großzügig auf die Leinwand geschüttete Pigmente abträgt und in Wiederholungen durch Aufschütten und Wegnehmen bearbeitet.

Im Rahmen der Ausstellung Muy mucho, stellt Janus Hochgesand seine Werke im Kontext der Sammlung des Ludwig Museum Koblenz aus.

 

Die Musiker

Danae Papamatthäou-Matschke, Violine

Danae Papamatthäou-Matschke ist eine der vielversprechendsten griechischen Geigerinnen der jüngeren Generation. Geboren in Athen, begann Sie im Alter von fünf Jahren mit dem Violinspiel. Sie studierte bei Prof. Igor Ozim an der Universität Mozarteum Salzburg und absolvierte 2017 ihren zweiten Aufbaustudiengang „Konzertexamen“ mit Auszeichnung an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in der Violinklasse von Prof. Tanja Becker-Bender. Derzeit ist sie Doktorandin an der Mazedonischen Universität von Thessaloniki.

Erste Preise wurden ihr unter anderem bei den Internationalen Violinwettbewerben „Andrea Postacchini“ (IT) und „Henri Marteau“ (DE) sowie dem nationalen Musikwettbewerb „Jugend musiziert“ verliehen. Sie erhielt wiederholt Stipendien von griechischen und deutschen Stiftungen und Institutionen. Danae Papamatthäou-Matschke trat in Deutschland, Griechenland, Italien, der Schweiz, Österreich, Slowenien, Schweden, Estland, Finnland, Großbritannien, Zypern, den USA und China auf. Als Solistin trat sie mit verschiedenen Symphonieorchestern auf und hat zwei CDs mit Werken für Violine und Klavier bei „IRIDA Classical“ produziert.

Mari Viluksela, Viola

Die finnische Bratschistin Mari Viluksela hat an der Sibelius Akademie Helsinki und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg studiert. Im April 2017 schließ sie ihre Masterstudium ab und studiert zur Zeit im Studiengang ”Konzertexamen” an der HfMT Hamburg in der Klasse von Prof. Anna Kreetta Gribajcevic. Sie hat Preise und Stipendien u.a. von Claussen-Simon-Stiftung, Elise-Meyer-Stiftung und Paulo Stiftung bekommen.

Viluksela ist immer auf der Suche nach vergessenen Werken von Komponisten und Komponistinnen außerhalb des Kanons. Im August 2016 ist ihre eigenes Festival ”Kokonainen Festival” in Finnland zum ersten Mal stattgefunden, mit weiblichen Komponistinnen im Fokus. Sie arbeitet gerne mit jungen Komponisten zusammen und hat viele Werke von ihnen uraufgeführt und im Auftrag gegeben. Barockviola hat sie bei Minna Kangas studiert und mit verschiedenen Ensembles und Barockorchestern gespielt. Viluksela ist eine gefragte Kammermusikpartnerin und Orchestermusikerin, und sie hat bereits als Solo-Bratschistin bei dem Hamburger Camerata, den Turku Philharmonikern und im Lapland Chamber Orcehstra gespielt.

Benedikt Loos, Violoncello

In Bayern geboren und aufgewachsen bekam Benedikt Loos seinen ersten Klavierunterricht mit drei Jahren beim Vater und erhielt seinen ersten Cellounterricht bereits mit fünf. Später wurde er von Prof. Stephan Haack in München unterrichtet und studierte seinen Bachelor bei Prof. Sebastian Klinger in Hamburg. Derzeit ist er im Master bei dem renommierten Cellisten Prof. Jean-Guihen Queyras in Freiburg eingeschrieben. Auch die historische Aufführungspraxis ist ein wichtiger Teil seines Studiums, weshalb er mit Prof. Gerhart Darmstadt mehr als vier Jahre zusammenarbeitete. Benedikt Loos gewann verschiedene Jugendmusikwettbewerbe, darunter einen Bundespreis und mehrere Landespreise bei „Jugend Musiziert!“, sowie Preise beim Mindelheimer Musikwettbewerb, in deren Folge er wiederholt mit dem Mindelheimer Kammerorchester als Solist auftrat. Im Mai 2018 gewann er den 1. Preis beim Wettbewerb der Elise-Meyer-Stiftung in Hamburg und feierte 2019 sein Debüt in der Hamburger Laeizhalle mit Prokofjews Sinfonia Concertante.

Sein Interesse gilt neben der Sololiteratur selbstverständlich auch der Kammermusik. Er musizierte schon u.a. mit Natalia Prishepenko, Hansjörg Schellenberger, Sebastian Schmidt (Mandelring
Quartett), Diemut Poppen, Božo Paradžik, Margit-Anna Süß und Asya Fateyeva bei Festivals wie den Händel-Festpielen-Halle oder den Rigi-Musiktagen in der Schweiz. In der Saison 2019/2020 war er Stipendiat der Akademie des NDR Elbphilharmonie Orchesters, der Franz Wirth-Gedächtnis-Stiftung sowie der Verdieck-Stiftung. Mit seinem Celloquartett ist er seit Januar 2016 Stipendiat bei „Live Music Now“, seit 2018 auch im Duo mit dem Pianisten Antonio Di Dedda.

Museum Tinguely AHOY
Paris – Amsterdam – Basel

Station: Ludwig Museum Koblenz
3. bis 4. September 2021 Das Tinguely besucht das Ludwig Museum zur Museumsnacht Koblenz – wir gestalten ein gemeinsames Programm!

Zum 25. Jubiläum lichtet das Museum Tinguely (Basel) die Anker und begibt sich im Sommer 2021 auf eine besondere Schiffsreise. Unter dem Titel «Museum Tinguely AHOY!» macht sich das Museum auf einem umgebauten Frachtschiff auf den Weg und bringt die Kunst Jean Tinguelys (1925–1991), einer der innovativsten und wichtigsten Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts, zu den Menschen.

Das Schiff geht an relevanten Stationen von Tinguelys künstlerischer Karriere vor Anker – von Paris über Antwerpen und Amsterdam durch die Metropolregion Rhein-Ruhr rheinaufwärts bis nach Basel – und macht auf dieser Strecke auch in Koblenz, am Ludwig Museum am Deutschen Eck halt!

Das Ludwig Museum Koblenz beherbergt in seiner Sammlung Werke von Jean Tinguely, seiner ersten Ehefrau Eva Aeppli und seiner zweiten Ehefrau und Lebenspartnerin Niki de Saint Phalle sowie von weiteren Künstlern aus Tinguelys Freundes- und Wirkungskreis.

Das schwimmende Museum bietet eine Ausstellung im Schiffsrumpf und eine spektakuläre Brunnenplastik an Deck. Auf seiner Jubiläumsfahrt besucht es insgesamt zwölf Orte und bietet gemeinsam mit den lokalen Partnerinstitutionen jeweils für zwei Tage ein facettenreiches Programm aus Ausstellung, Vermittlungsaktivitäten und Performances zeitgenössischer Künstlerinnen.

Vom 03.09.bis zum 04.09.2021 wird das Schiff in Koblenz anlegen. Wir freuen uns auf ein facettenreiches und spannendes Programm!

Pressemeldung

Alle Informationen zum Projekt, zur Route und zum Programm

Angebote Vermittlungsprogramm

Samstag 4. September 10-19 Uhr: Workshop Flaschenpost

  • Drop-in Workshop ohne Anmeldung Voranmeldung; kostenloses Online-Ticket erforderlich
  • Platzzahl beschränkt
  • kostenlos
  • Treffpunkt: MS Evolutie, Anlegestelle: siehe https://www.tinguely.ch/de/ahoy/route.html
  • im Aussenbereich
  • nicht rollstuhlgängig
    Den aktuellen, lokalen Covid-19-Bestimmungen unterworfen

Die gute Nachricht: er findet auf jeden Fall statt! Schon jetzt gibt es digitale Angebote, die wir im Rahmen des Museumstag für Sie & Euch bereitstellen – und ihr werdet viel Gelegenheit haben selbst etwas zu machen – digital heißt also nicht „nur vor dem PC“ sitzen.

Für Kinder & Jugendliche dreht sich vieles um die Maus aber auch um die Skulpturen in den Gärten und Entdeckungen in den malerisch-verwunschenen Winkeln rund um das Museum – diese können mit einer App erkundet werden! Sollte die Infektionslage es zulassen eine analoge Veranstaltung anzubieten, sind viele Aktivitäten im Außenbereich geplant.

Neben „Mauslandung in Koblenz“, die sicher für technikinterssierte Erwachsene und diejenigen, die den kleinen Nager lieben, auch mit höherem Alter ein Highlight ist, zeigt das Ludwig Museum:

Gottfried Helnwein – Schlaf der Vernunft – eine Ausstellung, die mal subtil, mal direkt schockiert, aufrüttelt, unter die Haut geht.

Der Eintritt ist an diesem Tag frei.

vituelle Angebote:

Rundgang, 

Mitmach-Videos

u.v.m.

Aktueller Hinweis: Nach den derzeit geltenden Corona-Regelungen für Rheinland-Pfalz, gültig bis 28.03.2021, sind Veranstaltungen untersagt. Sobald es diesbezüglich neue Beschlüsse gibt wird das Museum entsprechende Hygiene- und Veranstaltungskonzepte aktualisieren. Sollte es die Möglichkeit geben, die Veranstaltungsangebote des Museums wiederaufzunehmen, werden wir hierüber auf der Website des Museums sowie in den sozialen Netzwerken informieren. Gerne können Sie auch den Newsletter des Museums abonnieren um auf dem Laufenden zu bleiben. (Stand März 2021)

Im Rahmen des Lockdowns bleibt das Ludwig Museum vom 2. November bis zum 30. November geschlossen. Alle Termine in diesem Zeitraum fallen aus.

Praktisch Kunst! 3 x Grafik
Passend zur Neuhängung der Pop Art der Sammlung Ludwig heißt es „Koblenz GOES Pop“ am 14. Und 15. November . Vanessa Müller-Rees und Stefanie Schmeink blicken auf die Sammlung französischer und amerikanischer Pop Art unter anderem von Andy Warhol. Da darf ein Blick auf die Technik des Siebdrucks nicht fehlen – ausprobieren inklusive!
Sa, 14. November 10.30-15 Uhr, So,  15. November) 11-14.30 Uhr, Kosten: 60 € zzgl. Material

Praktisch Kunst! Siebdruck
Praktisch Kunst! Siebdruck

Im Rahmen des Lockdowns bleibt das Ludwig Museum vom 2. November bis zum 30. November geschlossen. Alle Termine in diesem Zeitraum fallen aus.

Praktisch Kunst! 3 x Grafik
Passend zur Neuhängung der Pop Art der Sammlung Ludwig heißt es „Koblenz GOES Pop“ am 14. Und 15. November . Vanessa Müller-Rees und Stefanie Schmeink blicken auf die Sammlung französischer und amerikanischer Pop Art unter anderem von Andy Warhol. Da darf ein Blick auf die Technik des Siebdrucks nicht fehlen – ausprobieren inklusive!
Sa, 14. November 10.30-15 Uhr, So,  15. November) 11-14.30 Uhr, Kosten: 60 € zzgl. Material

Praktisch Kunst! Siebdruck
Praktisch Kunst! Siebdruck
Praktisch Kunst! 3 x Grafik
Passend zu den aktuellen Ausstellungen und der Neuhängung der Sammlung Ludwig startet das KunstKontakt Team eine Workshop-Reihe für Erwachsene. 3x heißt es „Praktisch Kunst!“ mit verschiedenen grafischen Techniken – zum Reinschnuppern für alle, die mal ausprobieren wollen, „wie das geht“.
Am 26. September 2020 startet Stefanie Schmeink zum Thema “Mensch & Natur“. Inspiriert von den Arbeiten von Ren Rong und Fang Lijun werden verschiedene Drucktechniken vorgestellt und ausprobiert. Es entstehen eigene Drucke zum Mitnehmen.
Sa, 26. September 10.30-15 Uhr, So, 27. September 11-15 Uhr, Kosten: 60 € zzgl. Material
Anmeldung.
bis eine Woche vor der Veranstaltung
0261 3040416; info@ludwigmuseum.org

Praktisch Kunst! Hochdruck
Praktisch Kunst! Hochdruck, c Ludwig Museum
Praktisch Kunst! 3 x Grafik
Passend zu den aktuellen Ausstellungen und der Neuhängung der Sammlung Ludwig startet das KunstKontakt Team eine Workshop-Reihe für Erwachsene. 3x heißt es „Praktisch Kunst!“ mit verschiedenen grafischen Techniken – zum Reinschnuppern für alle, die mal ausprobieren wollen, „wie das geht“.
Am 26. September 2020 startet Stefanie Schmeink zum Thema “Mensch & Natur“. Inspiriert von den Arbeiten von Ren Rong und Fang Lijun werden verschiedene Drucktechniken vorgestellt und ausprobiert. Es entstehen eigene Drucke zum Mitnehmen.
Sa, 26. September 10.30-15 Uhr, So, 27. September 11-15 Uhr, Kosten: 60 € zzgl. Material
Anmeldung.
bis eine Woche vor der Veranstaltung
0261 3040416; info@ludwigmuseum.org

Praktisch Kunst! Hochdruck
Praktisch Kunst! Hochdruck, c Ludwig Museum

Raus aus dem Büro
– rein ins Kunstvergnügen!

Ein Klassiker des Ludwig Museums ist mittlerweile seit zehnJahren die monatliche Veranstaltung „Jump in Art“, die für alle Kunstliebhaber einen genussreichen Abend nach einem anstrengenden Businesstag bietet. An jedem letzten Donnerstag im Monat besteht zwischen 18.00 und 19.30 Uhr die Möglichkeit den Feierabend bei Wein, Köstlichkeiten und Gesprächen in der jeweils aktuellen Ausstellung zu verbringen.  Aufgrund der Einschränkungen im Rahmen der Maßnahmen zur Eingrenzung des Virus Covid-19 findet Jump in Art am 09.07. ohne Verköstigung, mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 15 Personen statt.

Jump in Art

Zusatztermin im Juli
09.07.2020, 18:00 Uhr

Thema:
Kosmos Otto Fried
– Koblenz, New York, Paris

Kosten inkl. Apéro und Stuzzichini: 17€
Anmeldung erforderlich: Tel. 0261-3040416, Kasse.Ludwig-Museum@stadt.koblenz.de

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